Wir fordern die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag auf, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um die noch lebenden Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Polen finanziell abzusichern und nachhaltig zu unterstützen.
Während der nationalsozialistischen Besatzung Polens wurden Millionen Menschen Opfer von Verfolgung, Zwangsarbeit, Inhaftierung und systematischer Gewalt durch das NS-Regime. Dieses historisch belegte Unrecht hat für viele Betroffene bis heute gravierende gesundheitliche, soziale und wirtschaftliche Folgen.
Die wenigen noch lebenden Betroffenen sind hochbetagt. Jeder weitere Aufschub führt faktisch dazu, dass Unterstützungsleistungen zu spät kommen. Daraus ergibt sich eine besondere politische Verantwortung zum Handeln.
Erinnerung verpflichtet zum Handeln – jetzt!
Diese Initiative wurde maßgeblich vom Bundesverband der deutsch-polnischen Gesellschaften initiiert.
Anbei der Link, wo Sie mit Ihrer Unterschrift diese Petition unterstützen können.
