Jan Tombiński, der Botschafter Polens in der Bundesrepublik Deutschlands, erinnerte in seiner Ansprache an den Mut der Aufständischen und daran, dass Freiheit und Frieden nicht ohne ihre Verteidigung gesichert werden können.
Anita Baranowska-Koch, Vorsitzende der DPG Berlin gedachte an familiäre Beziehungen zu den Ereignissen in Warschau in den 63 Tagen des Aufstandskampfes. Sie verwies darauf, dass für die DPG Berlin die Erinnerung an das historische Ereignis wichtig ist und bleibt. Deshalb hat die DPG Berlin in einem Projekt polnische und deutsche Jugendliche zusammengeführt, die im Stadtbezirk Treptow-Köpenick ein Mural-Denkmal an den Warschauer Aufstand gestaltet haben.
Den vollständigen Text der Rede finden Sie in der Anlage.
Die Veranstaltung am 1. August war ein ehrenvolles Andenken an den Heldenmut der Kämpferinnen und Kämpfer des Warschauer Aufstandes und an die unsäglichen Leiden der Zivilbevölkerung der polnischen Hauptstadt.
Wir bedanken uns bei der Polnischen Botschaft in Deutschland und beim Pilecki-Institut für die Einladung zur aktiven Teilnahme an der sehr emotionalen Veranstaltung.




