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DESCRIPTION;LANGUAGE=de:Ausstellung über das Lebenswerk des „Brückenbauers“
  Władysław Bartoszewski auf Tournee durch Deutschland.  Nach Berlin\, Magd
 eburg\, Hamburg und Dresden ist sie demnächst in Görlitz zu sehen.  „Włady
 sław Bartoszewski (1922- 2015) Widerstand – Erinnerung – Versöhnung. Leben
 sstationen      eines großen Politikers und Brückenbauers zwischen Deutsch
 land und Polen“\n\n… ist der Titel einer Ausstellung über den polnischen A
 uschwitz-Überlebenden\, Außenminister und Historiker Władysław Bartoszewsk
 i\, die am 8. März 2019 um 18.00 Uhr in Görlitz eröffnet wird. Die Ausstel
 lung ist bis zum 13. April 2019 im Neubau der Stadtbibliothek Görlitz in d
 er Jochmannstr. 2/3 (Nähe Hauptbahnhof) zu sehen.\n\nZur Vernissage laden 
 als Veranstalter die Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin und die Deutsch
 -Polnische Gesellschaft Sachsen alle interessierten Bürger diesseits und j
 enseits der Neiße ein.\n\nMichael Zimmermann\, Vizepräsident der Deutsch-P
 olnischen Gesellschaft Sachsen eröffnet den Abend und begrüßt die Anwesend
 en.\n\nIhm folgt ein Grußwort des Görlitzer Oberbürgermeister Siegfried De
 inege. Im Anschluss an diese Ansprache ergreift Dr. Roland Löffler\, Direk
 tor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung  noch das Wort.
 \n\nMarcin Barcz\, Kurator der Ausstellung und langjähriger persönlicher R
 eferent von Bartoszewski\, ist ebenfalls anwesend und stellt die Ausstellu
 ng vor.\n\nAnita Baranowska-Koch\, Gründerin der Bartoszewski-Initiative\,
  erinnert in ihrem Redebeitrag an das Lebensmotto von Bartoszewski: „Es lo
 hnt sich\, anständig zu sein!“\n\nDie Ausstellung wurde im September 2015 
 in Warschau der Öffentlichkeit vorgestellt\, wo Bartoszewski bis zum Ende 
 seines langen Lebens beruflich tätig war. Sie befindet sich seit Sommer 20
 18 auf einer Rundreise durch Deutschland. Nach der Premiere im Juli 2018 i
 n Berlin war die Ausstellung mittlerweile in Magdeburg\, Hamburg und Dresd
 en zu sehen. Görlitz ist ein ganz besonderer Standort. Hier wurde Władysła
 w Bartoszewski im Jahre 2002 als einer ersten Polen mit dem Internationale
 n Brückepreis der Europastadt Görlitz/Zgorzelec ausgezeichnet.\n\nDie Auss
 tellung führt entlang der Themen Widerstand\, Erinnerung und Versöhnung du
 rch das Leben von Władysław Bartoszewski. In seiner Biografie spiegeln sic
 h Schattenseiten und Hoffnungsschimmer der miteinander verwobenen deutsch-
 polnisch-jüdischen Geschichte im zwanzigsten Jahrhundert.\nZugleich erzähl
 t die Ausstellung vom Widerstand des frei denkenden Menschen gegen jede Fo
 rm von Unterdrückung\, erinnert an die Opfer von Verfolgung und zeigt\, wo
  Versöhnung trotz vergangenen Leids möglich ist. Weil Władysław Bartoszews
 ki jahrzehntelang aktiv an wichtigen politischen Prozessen beteiligt war\,
  ist diese Ausstellung auch eine Erzählung über die neueste polnische und 
 mitteleuropäische Geschichte.\n\nDie Texte der Ausstellung sind in polnisc
 her Sprache und werden durch Übersetzungstafeln auf Deutsch ergänzt. Beson
 ders für die Bürger von Zgorzelec dürfte der Besuch der Ausstellung eine g
 ute Gelegenheit sein\, mehr über großen polnischen Politiker zu erfahren.
 \n\nEine Veranstaltung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin und der 
 Deutsch-Polnischen Gesellschaft Sachsen\, gefördert durch die Beauftragte 
 der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie mit Unterstützung durch di
 e Sächsische Landeszentrale für politische Bildung. Wir danken der Stiftun
 g für deutsch-polnische \nZusammenarbeit für die Ausleihe der Ausstellung.
 \n\n%%% zeitplan %%%\n\nVeranstalter: Bartoszewski-Initiative\, Deutsch-Po
 lnische Gesellschaft Berlin e. V.
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LOCATION;LANGUAGE=de:Stadtbibliothek Görlitz\nJochmannstr. 2/3\n02826 Görli
 tz\nDeutschland
SUMMARY;LANGUAGE=de:Władysław Bartoszewski (1922 – 2015): Widerstand – Erin
 nerung – Versöhnung
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DESCRIPTION;LANGUAGE=de:Im Rahmen der Ausstellung wird der Film „Brückenbau
 er“ (Zofia Kunert) gezeigt. Im Anschluss Gespräch mit Wolfgang Templin. Wo
 lfgang Templin\, Publizist\, Sachbuchautor und ehemaliger DDR-Dissident\, 
 hatte bereits vor und nach 1989 enge Verbindungen zu Bartoszewski und sein
 en Weggefährten. Auch nach der politischen Wende beschäftigte ihn Politik 
 und Gesellschaft in Polen. Seit 2001 war er Projektmitarbeiter der Initiat
 ive „Mittel- und Osteuropa“ (MOE) und arbeitete am Studienreiseprogramm de
 r Bundeszentrale für politische Bildung mit. Als freier Autor schrieb er u
 . a. für die Zeit\, den Tagesspiegel und die Frankfurter Rundschau. Wolfga
 ng Templin war von Juli 2010 bis Dezember 2013 Büroleiter der Heinrich-Böl
 l-Stiftung in Warschau. Sein Buch zum Thema Polen „Der Kampf um Polen. Die
  abenteuerliche Geschichte der Zweiten Polnischen Republik 1918–1939“ ist 
 2018 erschienen.\n\nModeration: Wolfgang Howald\, Präsident der Deutsch-Po
 lnischen Gesellschaft Sachsen e.V.\n\nEintritt frei\n\nEine Veranstaltung 
 der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin und der Deutsch-Polnischen Gese
 llschaft Sachsen\, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für
  Kultur und Medien sowie mit Unterstützung durch die Sächsische Landeszent
 rale für politische Bildung. Wir danken der Stiftung für deutsch-polnische
  \nZusammenarbeit für die Ausleihe der Ausstellung.\n\nVeranstalter: Barto
 szewski-Initiative
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