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DESCRIPTION;LANGUAGE=de:Die zwei Autoren Mikołaj Loziński und Maxim Leo spr
 echen über ihre Familiengeschichten: Die Großväter beider Autoren waren wä
 hrend des Zweiten Weltkriegs in Frankreich in der Widerstandsbewegung akti
 v. Maxim Leo\, derzeit ein äußerst populärer deutscher Schrift-steller\, s
 tammt aus einer deutsch-jüdischen Familie mit Wurzeln in der DDR\, Mikołaj
  Loziński aus einer polnisch-jüdischen Familie aus Tarnów. Trennen oder ve
 rbinden ähnliche Familiengeschichten\, welche Rolle spielte der Kommunismu
 s in den Familien der beiden Autoren\, wie stehen die nachfolgenden Genera
 tionen zu den Erfahrungen ihrer Großeltern? Diese Fragen stehen im Mittelp
 unkt eines Gesprächs unter der Leitung von Dr. Agnieszka Wierzcholska\, di
 e sich in ihrer Dissertation mit der jüdischen Gemeinde von Tarnów beschäf
 tigt hat\, aus der die Familie von Mikołaj Loziński stammt. Im Mittelpunkt
  des Treffens stehen die Erinnerung\, die Rolle des Kommunismus und die Au
 swirkungen des Kriegserbes auf die heutigen Generationen.\n\nModeration: D
 r. Agnieszka Wierzcholska
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LOCATION;LANGUAGE=de:Literaturforum im Brecht-Haus\nChausseestr. 125\n10115
  Berlin\nDeutschland
SUMMARY;LANGUAGE=de:**Das Erbe des Krieges: Mikołaj Loziński und Maxim Leo*
 * \n\n \n\n\n
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DESCRIPTION;LANGUAGE=de:Das Buch „Verführtes Denken“ des polnischen Nobelpr
 eisträgers Czesław Miłosz wurde vor 60 Jahren in deutscher Übersetzung mit
  einem Vorwort von Karl Jaspers veröffentlicht. Marko Martin\, Autor des B
 uches „Dissidenten des 20. Jahrhunderts“\, das auch einen Essay über Czesł
 aw Miłosz enthält\, ist ein Experte für die polnische Kultur und die Dilem
 mata des Lebens in totalitären Systemen. Edwin Bendyk\, Autor von der Woch
 enzeitung Polityka und Autor des Buches Antimatrix\, ist Experte für die A
 uswirkungen der Digitalisierung auf die Gesellschaften. Diese Diskussion ü
 ber einen Klassiker der essayistischen Literatur des 20. Jahrhunderts soll
  uns an das Buch erinnern und vielleicht zu seiner Neuauflage anregen. Mar
 ko Martin und Edwin Bendyk werden den klassischen Essay von Milosz den Her
 ausforderungen des modernen Zeitalters der Digitalisierung und Desinformat
 ion gegenüberstellen. Ziel des Treffens ist es\, zu verstehen\, wie Milosz
 ’ „Verführtes Denken” das heutige Nachdenken über Freiheit und Manipulatio
 n in Gesellschaften anregen kann.\n\nModeration: Dr. Ewa Labno-Fałęcka
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DURATION:PT1H
LOCATION;LANGUAGE=de:Polnisches Institut Berlin\nBurgstraße 27\n10178 Berli
 n-Mitte\nDeutschland
SUMMARY;LANGUAGE=de:**„Verführtes Denken“ von Czesław Miłosz – über die Bed
 eutung des Buches von Czesław Miłosz Zeitalter der Desinformation: Edwin B
 endyk und Marko Martin** \n\n
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CATEGORIES:
DESCRIPTION;LANGUAGE=de:Ein Treffen zwischen der Autorin populärer Bücher ü
 ber die vergessenen Biografien polnischer Künstlerinnen und der Kuratorin 
 Prof. Marta Smolińska\, die die aktuelle Ausstellung aus der Sammlung der 
 Neuen Nationalgalerie Berlin mitkuratiert hat und Werke von zehn polnische
 n Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts vorstellt. Tatsache ist\, dass die Ku
 nstgeschichte heute neu erzählt wird und dabei auch das Werk vieler heraus
 ragender Künstlerinnen berücksichtigt wird\, das jahrzehntelang übersehen 
 wurde. Frauen erhielten erst im 19. Jahrhundert Zugang zur Kunstausbildung
 . Sowohl die renommierte Kuratorin Marta Smolińska als auch die Autorin Sy
 lwia Zientek zeichnen eine weibliche Linie in der polnischen Kunst nach. D
 ie Camaro-Stiftung befindet sich in der Nähe der Neuen Nationalgalerie und
  ist für ihr Engagement für die deutsch-polnischen Beziehungen bekannt. Al
 exander Camaro\, ein deutscher Künstler\, Zirkusartist und Kabarettist\, w
 urde 1901 in Breslau geboren. Sylwia Zientek und Prof. Marta Smolińska wer
 den Künstlerinnen vorstellen\, die endlich eine Stimme verdienen\, und die
  Präsenz polnischer Künstlerinnen in der Landschaft der alten und zeitgenö
 ssischen Kunst untersuchen.
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LOCATION;LANGUAGE=de:Alexander und Renata Camaro Stiftung\nPotsdamer Straße
  98A\, 2. Hof\, 3. Etage\n10785 Berlin\nDeutschland
SUMMARY;LANGUAGE=de:**Weibliche Linie – Kunst ohne Männer: Sylwia Zientek u
 nd Prof. Marta Smolińska.**
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DESCRIPTION;LANGUAGE=de:„Die Glühbirnendiebe“\, eine Neuerscheinung des Dic
 hters und Essayisten Tomasz Różycki – eine der wichtigsten Stimmen der zei
 tgenössischen polnischen Literatur. Das Leben in einem Wohnblock\, einem d
 er Meisterwerke der strengen Schönheit des spät-kommunistischen Polens\, i
 st eine wahre Metapher für die Existenz des modernen Menschen. Tadeusz leb
 t im Zentrum des Universums\, im obersten Stockwerk\, wo der Himmel und de
 r Kakao seine engsten Nachbarn sind. Seine Wege sind für den Jungen nicht 
 einfach\, denn er muss durch lange Gänge gehen\, in denen es halbdunkel is
 t\, weil Gauner ständig die Glühbirnen verdrehen. Wie soll er aus eigener 
 Kraft durch diese Betonakropole kommen\, wenn verborgene Götter auf ihn wa
 rten … Im Gespräch mit Martin Jankowski wird Tomasz Różycki sein neuestes 
 Buch in der kongenialen Übersetzung von Bernhard Hartmann vorstellen.\n\nM
 oderation: Martin Jankowski
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LOCATION;LANGUAGE=de:Literaturforum im Brecht-Haus\nChausseestr. 125\n10115
  Berlin\nDeutschland
SUMMARY;LANGUAGE=de:**Poesie: Tomasz Różycki – Glühbirnendiebe** \n
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DESCRIPTION;LANGUAGE=de:Ziemowit Szczerek beschrieb Lemberg vor dem Angriff
  Russlands auf die Ukraine. In seinem Buch\, das von Thomas Weiler ins Deu
 tsche übersetzt wurde\, stellt der Autor das Lemberg\, das sich die Schare
 n polnischer Nostalgietouristen vorstellen\, dem Nachkriegs-Lemberg einer 
 ukrainischen Stadt gegenüber\, die ihre eigene Identität auf-baut. Ariel R
 ose\, Dichter und Essayist\, verbrachte 2024\, während des Krieges\, zwei 
 Monate als Stipendiat in Lemberg. Wie hat sich die Identität von Lemberg i
 n den letzten Jahren entwickelt? Sind polnische Autoren in der Lage\, dies
 er Stadt zu begegnen\, ohne in Klischees zu verfallen? Kann eine polnische
  Perspektive auf die heutige Ukraine die Wahrnehmung der Ukraine durch den
  deutschen Leser bereichern? Ziemowit Szczerek und Ariel Rose werden die E
 ntwicklung der Identität Lembergs im polnischen und ukrainischen Kontext d
 iskutieren und die Stadt vor und nach der russischen Invasion in der Ukrai
 ne untersuchen.\n\nModeration: Martin Jankowski
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LOCATION;LANGUAGE=de:Polnisches Institut Berlin\nBurgstraße 27\n10178 Berli
 n-Mitte\nDeutschland
SUMMARY;LANGUAGE=de:**Fenster zum Osten – Lemberg gestern und heute: Ziemow
 it Szczerek und Ariel Rosé** \n
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DESCRIPTION;LANGUAGE=de:Klementyna Suchanow stellt ihr Buch „Das ist Krieg“
  über radikale Fundamentalisten und ihre Auswirkungen auf die Rechte von F
 rauen und Minderheiten vor. Das Buch beschreibt Milieus\, die eine drastis
 ch rückschrittliche Gesellschaftsordnung durchsetzen wollen\, und belegt\,
  dass Frauen und Minderheiten heute in einen Krieg um grundlegende Mensche
 nrechte – insbesondere das Recht auf Freiheit – verwickelt sind. Klementyn
 a Suchanow sieht die wachsenden Kräfte des „neuen Mittelalters“\, in dem r
 eligiöser Fanatismus zu Verboten von Scheidung\, Sexualerziehung\, Verhütu
 ng\, Abtreibung und künstlicher Befruchtung führt und LGBTQ+-Personen disk
 riminiert und verfolgt werden. Suchanow benennt klar die beteiligten radik
 alen religiösen und politischen Organisationen und warnt da vor\, dass uns
 ere Freiheit und Demokratie von einer großen Verschwörung bedroht sind. Si
 e deckt konkrete Beispiele aus verschiedenen Teilen der Welt auf und reist
  persönlich zu den Opfern. In einer Zeit\, in der der Körper der Frau zum 
 Gegenstand eines großen politischen Spiels um das Schicksal der Welt gewor
 den ist\, entwirft Klementyna Suchanow eine Geschichte der internationalen
  Aufstände unter Berücksichtigung der aktuellen Ereignisse. Nicht umsonst 
 hat die Presse ihr Buch als „Geschichte des neuen Feminismus“ bezeichnet. 
 Im Gespräch mit dem Berliner Autor und Journalisten Uwe Rada wird Suchanow
  über den globalen Kampf um die Menschenrechte im Kontext des Radikalkonse
 rvatismus sprechen.
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LOCATION;LANGUAGE=de:Humboldt-Bibliothek Tegel\nKarolinenstr. 19 (U-Bhf. Al
 t-Tegel)\n13507 Berlin\nDeutschland
SUMMARY;LANGUAGE=de:**Der neue Feminismus oder wie radikale Fundamentaliste
 n die Rechte der Frauen organisieren: Klementyna Suchanow und Uwe Rada**
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UID:2025/unrast-berlin-deutsch/7@dpgberlin.de
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DESCRIPTION;LANGUAGE=de:Zyta Rudzka spricht über ihren Roman „Der lacht\, d
 er Zähne hat“ (der deutsche Titel ist noch nicht bekannt)  über eine Prota
 gonistin\, die mit einem tragischen Verlust kämpft\, sich aber weigert\, e
 in Opfer zu sein\, und über die Herausforderung\, der sich Lisa Palmes als
  Übersetzerin gestellt hat. „Meine Protagonistin hat ihre Liebe\, ihren Ma
 nn und ihren Job verloren. Sie verkaufte ihre wenigen Besitztümer auf dem 
 Basar. Aber Wera ist unerschütterlich. Sie feiert den Verlust nicht. Sie w
 ill keine Witwe oder ein Opfer sein. Sie liebt\, wen sie will\, und lebt i
 hr Leben so\, wie sie es will\, daher ihre Stärke. Solche Frauen treffe ic
 h immer wieder – ich wollte ihnen eine Stimme geben“. – Zyta Rudzka\, Laur
 eatin des NIKE-Literaturpreises\, ist eine der herausragendsten polnischen
  Prosaautorinnen. Die Geschichte von Wera\, der Protagonistin des Romans\,
  ist keine typische feministische Geschichte. Vielmehr handelt es sich um 
 einen kraftvollen\, fast punkigen literarischen Schlag\, der das Schicksal
  einer freien und starken Frau offenbart\, die jedoch aufgrund der so gena
 nnten „Menschen“ anonym bleibt. Veras Kampf um ein würdiges Begräbnis für 
 ihren Mann erinnert an den Kampf der Antigone. Zyta Rudzkas Prosa ist höch
 st originell\, Weras Sprache ist so ungewöhnlich\, dass sie eine echte Her
 ausforderung für den Übersetzer darstellt. Welche Sprache hat Lisa Palmes 
 für Wera geschaffen?\n\nModeration: Karolina Golimowska
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LOCATION;LANGUAGE=de:Humboldt-Bibliothek Tegel\nKarolinenstr. 19 (U-Bhf. Al
 t-Tegel)\n13507 Berlin\nDeutschland
SUMMARY;LANGUAGE=de:**Polnische Antigone: Zyta Rudzka und Lisa Palmes** \n
 \n
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DESCRIPTION;LANGUAGE=de:Der Musiker\, Moderator und Kulturmanager Arno Zill
 mer\, der seit 2024 in Berlin und Heringsdorf tätig ist\, hat eine deutsch
 -polnische Grenzkooperation initiiert\, die sich literarischen und musikal
 ischen Veranstaltungen widmet. Der literarische Austausch mit Bezug zu den
  Mecklenburg-Vorpommerschen Grenzgebieten ist dabei sehr wichtig. Gleich h
 inter der Grenze liegt Stettin (Szczecin)\, und Inga Iwasiów ist eine der 
 prominenten Autorinnen der Region. Iwasiów\, Professorin für Literaturwiss
 enschaft und Frauenrechtlerin\, ist noch nicht ins Deutsche übersetzt word
 en. Ihr Roman „Bambino“ erzählt von der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg\, 
 in der sich neue und ehemalige Bewohner in der kommunistischen Realität zu
 rechtfinden müssen. Drei junge Mädchen treffen im Nachkriegsstettin aufein
 ander – die Deutsche Ula\, die in den wiedergewonnenen Gebieten geblieben 
 ist\, die Polin Marysia\, die von jenseits des Bug umgesiedelt wurde\, und
  Anna. Die Frauen haben die Härten des Krieges erlebt und versuchen\, sich
  ein Leben in der neuen Realität aufzubauen. Ihre Wege kreuzen sich in der
  Milchbar „Bambino“. Stettin und seine Geschichte wecken nach wie vor viel
 e Emotionen in Polen und Deutschland. Im Gespräch mit Arno Zillner\, der d
 en Abend mit musikalischen Akzenten bereichern wird\, stellen wir das verg
 angene und gegenwärtige Stettin und seine polnisch-deutsche Geschichte vor
 \, die bis heute nachhallt.
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250614T193000
DURATION:PT1H
LOCATION;LANGUAGE=de:Vorpommersche Landesbühne – Theaterzelt „Chapeau Rouge
 “\nStrandpromenade\n17424 Seebad Heringsdorf\nDeutschland
SUMMARY;LANGUAGE=de:**Usedom Grenzenlos – UNRAST 2025 in Heringsdorf: Inga 
 Iwasiów und Arno Zillmer**
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