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DESCRIPTION;LANGUAGE=de:Zum Auftakt einer neuen Kabinett-Reihe in der Alten
  Nationalgalerie ist das Nationalmuseum in Warschau zu Gast auf der Museum
 sinsel.  1876 eröffnete der preußische König feierlich die „National-Galer
 ie“ auf der Museumsinsel. Entgegen der auf dem Giebel befindlichen Aufschr
 ift „Der deutschen Kunst“ war die Sammlung von Beginn an international und
  wurde zu einer der wichtigsten deutschen Sammlungen französischer Avantga
 rde ausgebaut. In ihrer neuen Reihe „InterNationalgalerie“ lädt die Alte N
 ationalgalerie über die nächsten Jahre kontinuierlich Nationalgalerien und
  -museen aus aller Welt ein\, um mit einem Schaufenster im Haus präsent zu
  sein und sich entlang von besonders aktuellen Themen und Fragen dem inter
 nationalen und dem Berliner Publikum vorzustellen. Den Auftakt der Reihe m
 acht das Nationalmuseum in Warschau unter dem Titel „Die Erfindung der Myt
 hen“. Die Präsentation findet im 1. Ausstellungsgeschoss statt.\n\nIn ihre
 r neuen Reihe lädt die Alte Nationalgalerie ab 2026 regelmäßig Nationalgal
 erien und -museen aus aller Welt ein\, um mit einem Schaufenster im Haus p
 räsent zu sein und sich und ihre Sammlungen vorzustellen. Wie denken diese
  Häuser ihr historisches Erbe weiter für eine zukunftsgerichtete Museumsar
 beit? Wie kontextualisieren sie ihre Sammlungen? Und in welche Richtungen 
 entwickeln sie ihre zukünftigen Programme mit Blick auf sich verändernde F
 ragen\, Ansprüche und Herausforderungen? Den Auftakt macht das Nationalmus
 eum in Warschau\, eine der größten und ältesten musealen Einrichtungen Pol
 ens.\n\nUnter dem Titel „Die Erfindung der Mythen“ hat die Direktorin des 
 Warschauer Nationalmuseums\, Agnieszka Lajus\, im Dialog mit Anette Hüsch\
 , Direktorin der Alten Nationalgalerie\, acht Werke ausgewählt\, die von d
 en sich wandelnden kulturellen und politischen Bedingungen Polens\, von Fr
 eiheit\, Kunst und Künstlerdasein über drei Jahrhunderte erzählen – vom 19
 . Jahrhundert bis in die Gegenwart\, darunter Polnischer  Hamlet – Portrai
 t von Aleksander Wielopolski\, 1903\, des wichtigsten symbolistischen Male
 rs Polens\, Jacek Malczewskis (1854–1929).\n\nEine kostenfreie Broschüre m
 it einem Interview sowie Texten von Agnieszka Lajus und Anette Hüsch ersch
 eint zur Ausstellung.\nEbenfalls ab dem 18. Juni 2026 wird zudem erstmals 
 der neu eingerichtete Saal „Tür zur Geschichte“ eröffnet\, der sich der Ge
 schichte der Berliner Nationalgalerie widmet und unmittelbar an die Ausste
 llung „InterNationalgalerie“ anschließt.
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