Deutsch-Polnisches Zeichenfestival und eine Lesung mit Antje Bones
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12627 Berlin, mp43-culturebase-projektraum für das periphere, Stollberger Str. 73
Die mp43.culturbase lädt zu einem deutsch-polnischen Nachbarschafts-Zeichenfestival ein. In dieser Veranstaltungswoche gibt es auch eine Lesung mit Antje Bones.
Jeweils abends von 17.00 bis 21.00 Uhr (mit open end) wird gemeinsam gezeichnet. Die Workshops werden geleitet von Paula Carallero-Bierzynska und Joanna Buchowska (pl/dt).
Es ist aber auch möglich, an allen oder einzelnen Tagen einfach so mit zu zeichnen. Das Angebot richtet sich auch an Passant:innen, die zeichnen, sich zeichnen lassen oder die Kulturangebote wahrnehmen und einfach dabei sein wollen.
Vorkenntnisse sind nicht Voraussetzung. Das Angebot ist für die Teilnehmer:innen kostenlos. Eine Grundausstattung an Kunstmaterialien sowie Zeichentische stehen zur Verfügung.
Im Galerieraum ist Gelegenheit für gemeinsames Essen am großen Tisch. Smaczny: (smat ͡ ʂnɨ.: poln.: lecker). Parallel dazu wird in der Galerie täglich ab 17.00 Uhr mit der deutsch-polnischen Kochgruppe gemeinsam gekocht. Auch hierbei kann gezeichnet werden, – die Lebensmittel, das fertige Essen, die Teilnehmer:innen bei den Vorbereitungen.
Am 25.09.25 um 18.00 Uhr gibt es im Rahmen des Festivals eine Lesung für Kinder und Erwachsene: „Nebenan ist doch weit weg“. Die Autorin Antje Bones erzählt aus der Sicht eines Kindes eine Migrationsgeschichte von Berlin nach Krakau.
Antje Bones, geboren 1970, studierte Philosophie und Anglistik in Köln. Der Weg zum Schreiben führte sie übers Kinderfernsehen in die Verlagsbranche. Seit 2003 schreibt sie Bücher für Kinder und Jugendliche. Sie lebt in Berlin-Kreuzberg und arbeitet freiberuflich als Autorin und Lektorin.
Am 26.09.25 findet der Europäische Tag der Sprachen statt, wo die Frage eine Rolle spielt: Inwieweit ist die Sprache wichtig für das, was ich bin?
Das Projekt wird unterstützt vom Deutsch-polnischen Hilfswerk e. V., der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin e. V., der Berliner Senatskanzlei sowie von der Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichem Zusammenhalt.


