Wie prägt die Grenze den Alltag? Perspektiven von der deutsch-polnischen Grenze
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Diese Online-Veranstaltungsreihe „Offene Fragen: Deutsch-Polnische Verflechtungen und Asymmetrien“ versteht sich als offenes und partizipatives Format. Alle Veranstaltungen werden durchgehend Deutsch-Polnisch gedolmetscht.
Die Veranstaltungsreihe „Offene Fragen“ schafft einen Raum für genau diese Diskussionen. Im Zentrum stehen deutsch-polnische Perspektiven auf aktuelle und historische politische, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen. Unterschiedliche Stimmen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Kultur und Politik eröffnen dabei verschiedene Blickwinkel auf ein gemeinsames Thema. Im Anschluss ist das Publikum eingeladen, mitzudiskutieren, Fragen zu stellen und eigene Erfahrungen einzubringen.
Was verbindet Deutschland und Polen heute – und wo zeigen sich Unterschiede, Spannungen oder blinde Flecken? Welche historischen Erfahrungen wirken bis in die Gegenwart hinein? Und wie können wir miteinander ins Gespräch kommen, ohne uns mit einfachen Antworten zufrieden zu geben?
Besonders wichtig ist uns die aktive Mitgestaltung: Interessierte können eigene Themen- und Panelvorschläge einreichen und die Reihe inhaltlich mitprägen. Ein entsprechender Call for Panels wird zeitnah veröffentlicht. Die ersten Veranstaltungen im Rahmen dieses Calls finden am 21. Oktober und 18. November statt.
Die Veranstaltungsreihe versteht sich als lebendiger virtueller Raum für Austausch und Diskussion, in dem unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Widersprüche Platz finden und deutsch-polnische Beziehungen idealerweise gemeinsam verhandelt werden.
Gesprächsgäste:
Alexandra Grochowski, Hillersche Villa – Soziokultur im Dreiländereck, Zittau
Karl-Konrad Tschäpe, Gedenk- und Dokumentationsstätte „Opfer politischer Gewaltherrschaft“, Frankfurt (Oder)
Veranstalter:

