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DESCRIPTION;LANGUAGE=pl:Die Legenden der Väter\nDrei Generationen. Eine Leb
 ensgeschichte\n\nDer Schriftsteller Kolja Mensing im Gespräch mit Tanja  D
 ückers über sein neues Buch\n\nEine Veranstaltung der Deutsch-Polnischen G
 esellschaft Berlin in Zusammenarbeit mit dem Museum Charlottenburg-Wilmers
 dorf und dem Aufbau-Verlag Berlin. Die Veranstaltung wird aus Mitteln des 
 Förderprogramms Grenzgänger der Robert Bosch Stiftung unterstützt.\n\nDie 
 literarische Erschließung der eigenen Herkunft – ein beliebtes Stilmittel 
 vieler Schriftsteller der Nachkriegsgeneration ist jetzt auch bei den jüng
 eren Schriftsellern anzutreffen\, die selbst keine persönliche Erinnerung 
 an den Krieg mehr haben.\n\nMit diesem Roman hat Kolja Mensing den Blick a
 uf die häufig verdrängte Geschichte der beiden schicksalhaft verbundenen N
 achbarschaftsvölker gerichtet. Hier liegt das große Verdienst des 40-jähri
 gen Autors mit diesem Buch.\n\nDie fast gleichaltrige Berliner Schriftstel
 lerin Tanja Dückers ist Gesprächspartnerin an diesem Abend. Nach einer kle
 inen Einführung zu dem Autor und seinem Buch  werden im  Anschluss einige 
 Passagen aus dem Buch gelesen. Danach gibt  es ein Gespräch\, in dem sich 
 Kolja Mensing  und Tanja Dückers als Vertreter der mittleren deutschen Sch
 riftsteller-Generation erstmals begegnen\, die in ihren Büchern aus der Si
 cht der Enkel-Generation ähnliche  Stoffe der Erinnerung verarbeitet haben
 . Es dürfte eine spannender Abend werden!\n\nKolja Mensing wurde 1971 in O
 ldenburg\, Niedersachsen\, geboren. Nach Abschluss seines Studiums Politik
 wissenschaft und Geschichte an der Uni Münster zog er 1995 nach Berlin. Hi
 er arbeitet er als Literaturkritiker\, Kulturjournalist und Schriftsteller
 . Die meiste Zeit war er freiberuflich tätig. Zuerst als Kulturredakteur b
 ei der „taz“\, mittlerweile als Redakteur beim Deutschlandradio Kultur. 20
 03 erschien der Roman „Wie komme ich hier raus? Aufwachsen in der Provinz“
  im Verlag Kiepenheuer und Witsch. 2011 erschien der Roman \n„Die Legenden
  der Väter“\, in dem Kolja Mensing von der Suche nach den Spuren seines po
 lnischen Großvaters Józef Koźlik erzählt. Als Journalist schreibt er unter
  anderem für die „taz“ und die „FAZ“ und ist im „DeutschlandRadio Kultur“ 
 zu hören. Im Berliner „Tagesspiegel” erscheint regelmäßig seine Krimi-Kolu
 mne „Verbrecherjagd“. In seiner Freizeit reist er gern nach Polen.\n\nTanj
 a Dückers wurde 1968 in Berlin (West) geboren. Nach dem Abitur und einem l
 ängeren Aufenthalt in den USA hat Tanja Dückers an der FU Berlin und an de
 r Universität Amsterdam Germanistik\, Niederländisch\, Nordamerikastudien 
 und Kunstgeschichte studiert und ihr Studium erfolgreich abgeschlossen.   
 Seit Beendigung ihres Studiums lebt Tanja Dückers als freischaffende Autor
 in und Journalistin. Lehraufträge und Schriftstellerstipendien führten sie
  in die USA und in viele Städte Europas.\n\nAls Schriftstellerin hat sie m
 ehrere Romane und Erzählungen veröffentlicht\, u. a. Cafe Brazil\, Himmels
 körper\, Der längste Tag des Jahres und ihr 2011 erschienenes Buch Hausers
  Zimmer. Als Journalistin schreibt Tanja Dückers Artikel\, Kolumnen  und K
 unstkritiken für verschiedene Zeitungen und Magazine in Deutschland\, wie 
 z. B.  Die Zeit\, Spiegel\, Süddeutsche\, Die Welt sowie in einigen region
 alen Tageszeitungen. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.\n\nOrganizator:
  Towarzystwo Niemiecko-Polskie w Berlinie
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 chloßstraße 55\n14059 Berlin\nGermany
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 spräch mit Tanja Dückers
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