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DESCRIPTION;LANGUAGE=pl:*Auf Wiedersehen nächstes Jahr in Jerusalem.\nDepor
 tationen polnischer Juden aus Deutschland\nnach Zbąszyń im Jahr 1938 ***\n
 \nVorträge: Prof. Dr. Gertrud Pickhan und Dr. Lothar Quinkenstein\, Berlin
 \nAnschließend steht Wojciech Olejniczak\, Initiator der Fundacja TRES\, f
 ür\nFragen zur Verfügung.\nModeration: Prof. Dr. Robert Traba\, Berlin\n\n
 Topographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreu
 zberg\nEintritt frei\n\n(Veranstalter: Stiftung Topographie des Terrors ge
 meinsam mit dem\nZentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen A
 kademie der\nWissenschaften und der Fundacja TRES (Zbąszyń)\n\nEnde Oktobe
 r 1938 wurden etwa 17.000 polnische Juden aus dem Deutschen\nReich zwangsa
 usgewiesen. Rund 9.000 Personen wurden in den Grenzort\nZbąszyń (Bentschen
 ) abgeschoben – unter ihnen die Eltern von Herschel\nGrynszpan\, dessen At
 tentat auf den deutschen Diplomaten Ernst vom Rath\nam 7. November 1938 in
  Paris durch die „Polen-Aktion“ veranlasst war.\nDie Ausgewiesenen mussten
  sich in Zbąszyń in einer lagerartigen Umgebung\nunter schwersten Bedingun
 gen aufhalten\, da ihnen mehrheitlich die\nEinreise nach Polen verweigert 
 wurde. Die letzten Familien konnten\nZbąszyń erst kurz vor Kriegsausbruch 
 verlassen.\n\nDas Projekt der Stiftung TRES „Auf Wiedersehen nächstes Jahr
  in\nJerusalem“ begann 2008 mit einer künstlerischen Installation auf dem
 \nBahnhof Zbąszyń und der Produktion eines Films. Seither wird mit der\nWe
 bsite www.zbaszyn1938.pl an die Ereignisse in der früheren Grenz­stadt\ner
 innert. Das Buch in polnischer und englischer Sprache /See you next\nyear 
 in Jerusa­lem. Deportations of Polish Jews from Germany to/\n/Zbąszyń/ /in
  1938/ (2012)\, herausgegeben von Izabela Skórzyńska und\nWojciech Olejnic
 zak\, umfasst Beiträge von Historikern aus Polen\,\nDeutschland\, den USA 
 und Israel\, Zeitzeugenberichte und Artikel zum\nErinnerungsprojekt.\n\nGe
 rtrud Pickhan\, 1956 geboren\, ist Professorin für die Geschichte\nOstmitt
 eleuropas an der Freien Universität Berlin. Sie hat zahlreiche\nVeröffentl
 ichungen zur polnischen und russischen Geschichte sowie zur\njüdischen Ges
 chichte und Kultur in Ostmittel- und Osteuropa vorgelegt.\nIn dem Band ist
  sie mit einem Beitrag über das Schicksal einer jüdischen\nFamilie in Zbąs
 zyń vertreten.\n\nLothar Quinkenstein\, 1967 geboren\, absolvierte ein Stu
 dium der\nGermanistik und Ethnologie in Freiburg/Br. Seit 1999 ist er Lehr
 er am\nInstitut für Germanische Philologie der Adam-Mickiewicz-Universität
  in\nPoznań. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Prosa und Lyrik sowie\nB
 eiträge in Literaturzeitschriften. An der Entwicklung des Projekts der\nSt
 iftung TRES war er kontinuierlich beteiligt.\n\nRobert Traba\, 1958 gebore
 n\, Historiker\, Politologe und\nKulturwissenschaftler\, ist Direktor des 
 Zentrums für Historische\nForschung Berlin der Polnischen Akademie der Wis
 senschaften und\nHonorarprofessor an der Freien Universität Berlin. Seit 2
 008 ist er\nLeiter des Projekts „Deutsch-polnische Erinnerungsorte“. Er is
 t\nstellvertretender Vorsitzender des Internationalen Beirats der Stiftung
 \nTopographie des Terrors.
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 rium\nNiederkirchnerstraße 8\n10963 Berlin\nGermany
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 en polnischer Juden aus Deutschland nach Zbąszyń im Jahr 1938. Vortragsrei
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