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DESCRIPTION;LANGUAGE=pl:Sehr geehrte Damen und Herren\,\ndas Institut für S
 lawistik und Hungarologie der Humboldt-Universität zu Berlin\, das Zentrum
  für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaft
 en und die Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung laden zur feierlichen Erö
 ffnung der Ausstellung ein. Die Ausstellung kann vom 11.12.23 – 05.01.24 i
 m Lichthof besucht werden. Die Ausstellung Aleksander Brückner. Auf der Su
 che nach dem verlorenen Mittelalter beschäftigt sich mit dem vielfältigen 
 Lebenswerk des berühmten Slawisten\, Philologen und Kulturhistorikers und 
 präsentiert auf grafisch gestalteten Tafeln einige seiner wichtigsten Werk
 e und Meilensteine seiner Laufbahn. Als Professor der Berliner Universität
  entdeckte Brückner in den Jahren 1889–1890 in der St. Petersburger Biblio
 thek die Heiligenkreuzer Predigten (Kazania świętokrzyskie) – den ältesten
  bekannten Prosatext in polnischer Sprache\, dessen Entstehung auf Ende de
 s 13. bis Mitte des 14. Jh. datiert wird.\n\nSeine Forschungen standen in 
 einem breit angelegten\, vergleichenden Kontext: Neben der polnischen Gesc
 hichte\, Sprache und Literatur befasste er sich auch mit dem mittelalterli
 chen Litauen und der Kiewer Rus’\, wie auch mit anderen slawischen Völkern
 .\n\nAleksander Brückner (1856–1939) war einer der bekanntesten Erforscher
  der polnischen Literatur und Kultur des Mittelalters und der frühen Neuze
 it. Seine lange akademische Karriere begann mit dem Studium an der Lemberg
 er Universität und setzte sich fort über Leipzig\, Berlin und Wien bis hin
  zu seiner langjährigen Professur (1881–1924) an der Berliner Universität.
  Hier schuf Brückner auf Polnisch und Deutsch den Großteil seiner wissensc
 haftlichen Werke zur Slawistik und zur altpolnischen Kulturgeschichte\, zu
 r Etymologie\, zu anderen \nslawischen Völkern und Sprachen und zum Litaui
 schen.\n\nDie Ausstellung wird von der Kanzlei des Vorsitzenden des Minist
 erialrats der Republik Polen im Rahmen des Projekts „Überführung der sterb
 lichen Überreste von Professor \nAleksander Brückner nach Polen\, Beisetzu
 ng auf dem Rakowicki-Friedhof in Krakau und Organisation von Begleitverans
 taltungen” finanziert\, das von der Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung 
 durchgeführt wird.\n\nGrußworte:\n\nProf. Julia von Blumenthal (Präsidenti
 n der Humboldt-Universität zu Berlin)\n\nDariusz Pawłoś (Botschafter der R
 epublik Polen in Deutschland)\n\nJakub Deka (Vorstandsvorsitzender der Sti
 ftung für Polnisch-Deutsche Aussöhnung)\n\nWojciech Labuda (Bevollmächtigt
 er des Ministerpräsidenten für administrative Reformen im Bereich Bevölker
 ungsbewegung und Gedenkorte)\n\nProf. Igor Kąkolewski (Direktor des Zentru
 ms für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenscha
 ften)\n\nProf. Roland Meyer (Direktor des Instituts für Slawistik und Hung
 arologie der Humboldt-Universität zu Berlin)\n\nDie Ausstellung ist vom 11
 .12.23 bis 05.01.2024.\n\nÖffnungszeiten: 10.00 bis 18.00 Uhr\n\nOrganizat
 or: Institut für Slawistik und Hungarologie der Humboldt-Universität zu Be
 rlin\, Polnische Nationalbibliothek\, PAN Zentrum für Historische Forschun
 g Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften\, Stiftung Polnisch-De
 utsche Aussöhnung
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LOCATION;LANGUAGE=pl:Humboldt-Universität zu Berlin\, Hauptgebäude\, Präsid
 entenflügel\, 1. OG\nUnter den Linden 6\n10117 Berlin\nGermany
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 che nach dem verlorenen Mittelalter
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